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Leidenschaft & Kompetenz - Baristas starten durch PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 20. Dezember 2009 um 11:06
"Leidenschaft ist stetiger Durst"-  Wissensdurst, den Nana Holthaus-Vehse zum Thema Kaffee schon seit einigen Jahren hat. Über Ihre Tätigkeit als Barista entdeckte Sie Ihre tiefe Leidenschaft zu allen Facetten des Kaffees.
 

Von Anfang an führte Sie Ihr Wissensdurst in die unterschied-lichsten Bereiche des Kaffees, um sukzessive sowohl Wissen als auch Können zügig aufzubauen - von der Kaffeepflanze und deren globalen Anbaugebieten, den vielschichtigen Kaffeesorten, der Verarbeitung über Handel, Röstung, die Mischung, bis hin zum Extraktionsprozess und "last but not least" den perfekten Zubereitungsformen. Ob Barista- & Somelier Kurs, Mitarbeit bei internationalen Kaffee Tradern oder Spezialitätenröstern, Aufbau und Leitung von Schulungsaktivtäten für Kaffeebarmitarbeiter, Events und Kaffeebars oder aber auch Kaffeeverkostungen im Ausland mit Wissenschaftlern helfen Ihr Wissen als Beraterin, Trainerin und Barista jederzeit kompetent für Ihre Kunden im In- und Ausland einzusetzen. Wissen, das Ihr auch hilft erlesenen Kaffeebohnen die innersten Geheimnisse zu entlocken und ungeahnte Kaffeekreationen entstehen zu lassen. 
Nana Holthaus-Vehse´s Erfolg ist das Ergebnis von Leidenschaft und Kompetenz für ein Getränk, dem heutzutage sehr häufig die gebührende Aufmerksamkeit nicht zuteil wird. Das Credo der ehemaligen Hamburgerin ist dabei stets pragmatisch: "Wissen, Können, Wollen".

Für die, die auch mehr wissen wollen, bittet Nana Holthaus-Vehse zusammen mit ihren Partnern auch Kurse in Köln an.

Mehr dazu finden Sie unter http://www.barista-world.de

 

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Einer für alle, alle für einen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Gerd Dapprich   
Freitag, 29. August 2008 um 01:24
 Ein Prosit auf die FernUniversität! Natascha, Michael und Alexander Schneider studieren gerne an ihr - wenn sie nicht gerade im Restaurant arbeiten

„Einer für alle, alle für einen“ – Sprachlich und inhaltlich leicht abgewandelt trifft dieses Musketier-Motto durchaus auf die Geschwister Schneider aus Köln zu: Für Alexander, Michael und Natascha Schneider ist die FernUniversität in Hagen die beste Studienwahl. Nur durch ihr höchst flexibles Studium bringen sie Lernen und insgesamt sechs Jobs unter einen Hut. Nachdem Alexander sein Studium an der FernUni begonnen hatte, überzeugte er Michael mit seinen Erfahrungen, sich ebenfalls in Hagen einzuschreiben. Und dann hörte Natascha aufmerksam zu, als beide Brüder aus ihrem Studentenleben berichteten und folgte ihnen ebenfalls.

Eine gepflegte Bar in guter Kölner Lage und jeweils ein wirtschaftswissenschaftliches Universitätsstudium in Hagen und noch eine freiberufliche Tätigkeit in der Film- und Fernsehbranche: Darum dreht sich das Leben von Alexander und Michael Schneider (beide 27). Schwester Natascha (20), in Hagen im Bachelor of Laws-Studium eingeschrieben, managt im Restaurant die Küche und bereitet als Make up-Artist Fotomodelle vor. Als angehende Wirtschaftsjuristin unterstützt sie die beiden zukünftigen Diplom-Kaufleute bei rechtlichen Fragestellungen. Und noch ein Bruder, der Fotograf David (www.studiobeauxarts.de) – der hier als Barkeeper jobbt – hat die Fotos gemacht, die jetzt im Restaurant hängen. Eine(r) für alle, alle für eine(n).

Alexander Schneider wollte BWL studieren. Großen Wert legte er auf ein flexibles Studium. Er fand das FernUni-Konzept überzeugend, schrieb sich 1998 in der heutigen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft ein. Das Vollzeit-Studium ließ ihm genügend Zeit für seine freiberufliche Arbeit als Aufnahmeleiter. Unter anderem war er für das RTL-„Jugendgericht“, „Deutschland sucht den Superstar“, den Deutschen Comedy-Preis und „Unter uns“ zuständig. 2001 machte er sich auch noch als Bistro-Gastronom selbstständig, gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder.

Michael hatte sich 1999 angesichts der guten Erfahrungen des Bruders ebenfalls an der FernUniversität eingeschrieben. Auch er arbeitet freiberuflich in der TV- und Filmbranche. Im Casting kümmert sich um Organisation („Meine besondere Stärke“) und kaufmännische Angelegenheiten.

Ein Bistro hatte Alexander sich schon lange gewünscht. Der Entschluss fiel spontan: Warum warten bis nach dem Studium?“ Michael machte mit. Das Bistro betrieben die Brüder „mit viel Spaß nebenbei“, bemerkt Alexander, „in erster Linie fühle ich mich als Kaufmann, nicht als Gastronom“. Verständlich, dass die beiden bei ihrem Studium kürzer treten mussten – kein Problem mit dem hoch flexiblen Studiensystem der FernUniversität. Dennoch will Alexander Ende 2007 Diplom-Kaufmann sein, Michael 2008. Und das, obwohl sie inzwischen das Bistro gegen etwas Größeres, Besseres „eingetauscht“ haben: das gepflegte, gut eingeführte Bar-Restaurant „Lindental“ in Köln-Lindenthal. Das „Lindental by Schneiders“ – so der heutige Name – war ihnen zufällig angeboten worden.

Dass es gut läuft, liegt nicht zuletzt gerade an der Verbindung von Theorie und Praxis: „Wir können beides noch besser verbinden als im Vorfeld gedacht“, betont Michael. Das gilt ebenso bei den Mentorenveranstaltungen. Und im Beruf „können wir oft unser Wissen aus dem Studium sofort anwenden“. Die Praxis unterstützt das Lernen: „Man weiß schneller, was gemeint ist.“

Zunächst war Alexander skeptisch, ob das Alleinlernen „mein Ding“ sei, hätte sich gerne mit Kommilitonen getroffen. Doch auch im FernUni-Studium lernte er Leute kennen. Die angebotene Betreuung nutzt er immer, wenn seine Zeit es zulässt. Die Präsenzveranstaltungen hält er sogar für besser als an Standort-Hochschulen: „In den kleinen Gruppen bekommt man mehr mit.“

Für Michael war das hohe Niveau der Betriebswirtschaft an der FernUniversität entscheidend und dass Personalchefs wissen: FernUni-Absolventen haben besonderen Ehrgeiz. Den hatte auch er, studierte in Teilzeitform, aber „fast wie ein Vollzeitstudent“ an fünf Tagen pro Woche. Die beiden restlichen Tage waren der Arbeit vorbehalten. Und er kann von Alexanders Erfahrungen profitieren. Besonders lobt er die „ausgefeilte Didaktik“ der Studienmaterialien: „Man liest etwas, stellt sich selbst eine Frage – und die wird meistens wenig später genau beantwortet.“ Die Studienorganisation der Hagener Universität steht dem nicht nach: „Vorbildlich! Ich kenne keine andere Einrichtung, die so gut und schnell arbeitet.“

Für Natascha war die FernUni „genau das, was ich mir vorstellte.“ Nach dem Abitur hatte sie sich als Make up-Artist selbstständig gemacht: „Da gibt es Termine, die ich einhalten muss.“ Auch sie ist mit dem FernUni-Studium sehr zufrieden, würde jedoch gerne mehr Veranstaltungen im Raum Köln haben: „Was hier angeboten wird, ist aber sehr gut.“

Besonders reizte sie der Gegensatz zwischen juristischem Bachelor of Laws-Studium und Creativ-Job: „Ich kann ‚trockene Sachen’ machen, brauche aber Abwechslung.“ Frontalunterricht mag sie nicht, arbeitet lieber alleine. Zum Teil intensive Kontakte hat sie dennoch geknüpft, auch über das Internet. Während ihre Brüder diese Kommunikationswege wegen der Schnelligkeit vor allem für ihre Studienorganisationen nutzen, lässt sich Natascha auch online betreuen.

Sie möchte später am liebsten Juristin in einem großen Unternehmen und Make up-Artist sein, vielleicht auch noch ein Master-Fernstudium anschließen. Ihre Brüder wollen nicht ewig ein Restaurant selbst leiten und TV-Jobs weiter machen. Alexander sieht seine Zukunft auf jeden Fall als selbstständiger Kaufmann. Für Michael „ist unsere große Stärke unser flexibles Denken.“ Einig sind sich die drei, dass gegenseitige Unterstützung wichtig ist. So können sie Synergieeffekte nutzen und das Risiko verteilen. Einer für alle und alle für einen.

Weitere Informationen:

Hier arbeiten die Schneiders

Aktualisiert ( Freitag, 29. August 2008 um 13:07 )
 


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