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Von
Agrippina
bis Zeppelin
Stadtgeschichte aus
Sage, Legende und Kolportage
Unsere Stadt mit ihrer 2000jährigen Geschichte hat etwas zu erzählen:
Erfahrungen, Schreckgeschichten, Verdrängungen, hohe Erwartungen und
Enttäuschungen. Unser gut zweistündiger Fußweg führt von der Römerzeit
über das Mittelalter, das 17. Jh. und die Franzosen- und Preußenzeit bis
in die Gegenwart, etwas abseits von konventionellen Routen und geeignet
für weitere Entdeckungen.- Anschließend können Sie sich im Stadtgarten
bei einem Glas Bier erholen.

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Lebendige Vergangenheit
Eine kurzweilige Wanderung durch die lange Stadtgeschichte
Köln hat viele seiner alten Straßennamen
bewahrt. Je nach Alter verweisen sie auf die römischen Jahrhunderte, auf
die mittelalterliche Glanzzeit Kölns, auf das 19. oder 20. Jahrhundert.
In jedem Fall finden wir in ihnen Alltagswelten, menschliches Handeln
und auch menschliche Schicksale gespeichert. Eine Überblicksführung.
Zugleich eine gute Grundlage für Führungen durch das römische,
mittelalterliche und das neuzeitliche Köln.

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Rund um den Dom
Sagen und Realität. Von der Römerzeit bis zur Gegenwart
Der Dom – diese ewige Baustelle. Das
großartigste Gotteshaus sollte es werden; doch manche denken, dass ein
Fluch auf ihm liegt. Wandten sich die römischen Götter, die zuvor hier
herrschten, gegen den Bau? Bot die Vermessenheit der Kölner dem Teufel
einen Ansatz zur Sabotage? Oder ist den protestantischen Preußen, die im
19. Jahrhundert maßgeblich zum Weiterbau beitrugen, doch kein
ungeteiltes Lob zuzusprechen?
Eine gute Vorbereitung auf eine Führung durch das Innere des Doms.

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Loor ens, wie dat fröhter wor
Stadtgeschichtliche Einblicke aufgrund von alten
Straßennamen und
Stadtansichten
Köln schien nach der Stadterweiterung
Ende des 19. Jahrhunderts sich endlich zu einer modernen Metropole zu
entwickeln. Die irreversible Zerstörung im 2. Weltkrieg machte diesen
Ansatz zunichte. Bilder aus der Vorkriegszeit zeigen im Vergleich zum
heutigen Stadtkern zwar einige gelungene Bauten der Moderne, aber auch
den ungeheuren Verlust an Urbanität.- Eine Führung eher für Kölner, die
ihren alltäglichen Blick auf die Stadt etwas vertiefen wollen.
(Gruppengröße: möglichst nicht über 15
Personen)

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Ach, wat es uns Kölle doch so schön!
Abendlicher Rundgang durch die Stadt
Angesichts der mehrjährigen Baustellen
ein etwas ironischer Titel. Doch im abendlichen Lichterglanz wirkt
unsere Stadt, wenn man die richtigen Wege wählt, nicht ganz so
ernüchternd wie oft am Tag.
Eine kleine Pause bei einem Glas Kölsch kann einkalkuliert werden.

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Vom Pilgerweg zur Shopping-Mall
Wandlungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Colonia
Claudia Ara Agripinensium (CCAA)
Was ließen uns die Römer zurück?
Es ist erstaunlich, wie tief sich die
vier Jahrhunderte der römischen Herrschaft am Rhein bleibend in unsere
Stadtgeschichte eingeschrieben haben. Wie sehr allerdings auch die Eroberung der
Stadt durch die Franken auf lange Zeit zu einem Verlust an Urbanität führte,
die teils erst im 19.Jh. wiedergewonnen wurde.
Je nach Wunsch kann die Führung mit einem Besuch des ehemaligen
Statthalterpalastes (Prätorium) (separater Eintritt!) oder des sog.
Ubier-Monuments verbunden werden.

Interessant ist auch eine ca. 3-stündige
Wanderung vom ehemaligen römischen Nordtor bis zum sog. Ubier-Monument,
auf der wir – unterbrochen durch eine Kaffeepause - die noch
erhaltenen Spuren der ehemaligen römischen Sradtmauer aufsuchen.

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„Coellen en kron boven allen steten schoen“
Einblicke in das mittelalterliche Köln
Köln war im Mittelalter die größte und
reichste Stadt des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation.
Allerdings auch bei einer großen Armut. Und es war trotz seiner
Selbstbezeichnung als Sancta Colonia nie so fromm, wie es gesehen
werden wollte. Den besten Einblick in dieses mittelalterlich Köln
vermittelt das Stadtmuseum im alten Zeughaus: in Wirtschaft und Handel, in das städtische
Alltagsleben
mit der Spannung zwischen arm und reich,
zwischen Diesseits und Jenseits und mit der Glaubensgewissheit, unter
dem Schutz seiner Heiligen zu
stehen.- (Separater Museumseintritt).

► Vom Römerturm
zum Friesenplatz
Scheinbar eine
Führung, die nur ein Veedel berührt. Jedoch ein Veedel, in
dem sich auf engem Reum die Stadtgeschichte von der Römerzeit bis
ins 21. Jahrhundert demonstrieren lässt. Deswegen eine sehr beliebte
Führung. Und wenn wir Glück haben, finden wir zum Abschluss einen
Platz im Brauhaus Päffgen in der Friesenstraße.
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Gab es in Köln denn Ritter?
Klar, normalerweise lebten Ritter auf einer Burg. Und davon gab
es viele am Rhein. Aber in Köln ist meist alles etwas anders. Wie war
das in Köln? Und wie wurde man überhaupt Ritter? - Am besten kann man
das in Verbindung mit dem Stadtmuseum erklären.
(Eine beliebte Führung, in erster Linie für Sechs- bis Zehnjährige. Bei
Besuch des Stadtmuseums separater Eintritt.)
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Wo das Gaffel-Bier gebraut wird: Eine
„Brauhauswanderung“
„Brauhausführungen“ haben sich in Köln zum Schlager entwickelt;
wiewohl es gar keine Brauhaus-, sondern Kneipen- oder Bierhausführungen
sind. Und angesichts „sesshafter“ Gäste an den reservierten Tischen
werden sie an den Wochenenden in der Altstadt mitunter auch zum Problem.
Denken Sie nicht immer an die Salz- und Mühlengasse und versuchen
Sie es vielleicht mal zwischen Dom und Eigelstein-Torburg Nicht so laut, nicht
so schreierisch. Aber Sie sind in einem der interessantesten „Miljös“.
(Sie können natürlich auch selbst Ihre wünschenswerten Bierhäuser
auswählen. Doch wählen Sie nach Möglichkeit einen Tag von Montag bis Donnerstag,
da sonst je nach Jahreszeit die Reservierungen Vorrang vor Kurzbesuchen haben.)

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Rechts und links vom Eigelstein
Der Eigelstein – die Straße der römischen Legionäre, mittelalterlicher
Pilgerprozessionen, des Einzugs Napoleons in die Stadt und nach 1945 des
Schwarzmarkts und der Prostitution. Zwischen St. Kunibert und St. Ursula
präsentiert sich auch heute noch eines der originellsten Veedel Kölns,
mit besonderem Flair, voller Verzällcher und Originale, in dem ich seit
Jahrzehnten lebe.

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Von UKB zu „Klein-Istanbul“
Die letzten zwei Jahrhunderte des Eigelsteinviertels
UKB – als Kürzel für Unter
Krahnenbäumen immer noch der Mythos einer
Straße und des Lebens in ihr bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, festgehalten in
den Aufnahmen von Chargesheimer, beschrieben von Heinrich Böll, besungen von BAP
und anderen und zuletzt eingefangen aus eigenem Erleben von Jürgen Raap in
seinem Roman Eigelstein-Blues.(2004).

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Stille Orte in Köln
Spiritualität im Alltag
Ein Rundgang mit wechselnden Orten unter
der Frage, wie sich Spiritualität im Alltag einer Großstadt leben lässt.
Eine „Führung“, die vom wechselseitigen Austausch lebt.
(nur als Kleingruppe bis max. 7 Personen)

In diesem Zusammenhang möchte ich auch hinweisen auf Themen wie:
Rund um St. Andreas
Rund um St. Gereon
Rund um St. Kunibert
Rund um St. Ursula
Rund um st. Maria
im Kapitel,
die
jeweils die Erkundung des historischen
Umfelds
einer Kirche mit einer
Kurz-Führung im Innern verbinden.
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